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Running on empty für „Kiels fitteste Firma“

Juni 11, 2009

Nur noch etwas mehr als drei Wochen bis zum großen Wettkampftag um „Kiels fitteste Firma“. Die Spannung steigt, meine körperliche Fitness wird langsam besser. An meiner geistigen Fitness muss ich allerdings noch arbeiten.

Mitte der Woche versenkte das Mare mit seinem 2. Newsletter zum Firmenwettkampf leider den ersten von uns geplanten gemeinsamen Abend-Termin. Wir wollten in der kommenden Woche abends gemeinsam speisen, um unseren Team-Geist zu kultivieren. Leider gibt es im Mare just an dem von uns geplanten Abend einen wichtigen Vortrag zum Thema Ernährung und Fitness. Wer gewinnen will, sollte da gut zuhören. Tja, schade. Schön wäre gewesen, wenn man von diesem Vortrag etwas früher erfahren hätte. Nach dem Vortrag soll es für alle „Kiels fitteste Firma“-Teilnehmer ein „Get together“ geben – ich bin gespannt.

In unserem Team zeichnete sich Kollegin S. aus K. besonders aus:  Sie organisierte für uns alle die Team-T-Shirt-Bestellung beim Mare, keine leichte Aufgabe bei der Größe unseres Teams und der großen Bandbreite an T-Shirt-Größen (für Damen XS bis XL und für Herren S bis XXL).

Am Donnerstag wurde nach der Arbeit wieder richtig trainiert. Wir fuhren zu viert zum Mare und schafften ganze zwei Runden am Fitness-Geräte-Zirkel – eine gute Leistung. Eine Kollegin musste wegen akutem Blubber (Begriffserklärung siehe hier!) leider zuhause bleiben, eine andere fehlte aus einem anderen Grund, den ich nicht verstanden habe – wie schon oben geschrieben muss ich noch etwas für meine geistige Fitness tun.

Beim zweiten Durchgang im Fitness-Geräte-Zirkel verließen mich meine Kräfte in den Armen bei diesem „Rudergerät“ (oder wie das nun heisst), da war ich irgendwie „alle“. Ich konnte zum Glück weiter trainieren, um dann leider beim ersten „Bein-Spreiz-Streck-Gerät“ (oder wie das nun auch wieder heisst!) erneut meine Grenzen aufgezeigt zu bekommen.

Danach testete ich eines der Laufbänder im Mare. Ich lief auf der Stelle eine Strecke, die im wirklichen Leben etwa zwei Kilometer gewesen sein sollen. Das war nett. Besonders schön war, dass man die eigene Laufgeschwindigkeit in der Maschine einstellen konnte – man konnte also problemlos eine konstante Geschwindigkeit halten. Wäre ich schneller oder langsamer gelaufen, dann wäre ich vom Laufband gepurzelt – das hätte für die Fitness also nichts gebracht.

Doof war, dass man beim Laufen auf dem Laufband weder Rehe, noch Fasane oder (tote) Frösche am Wegesrand sehen kann. Man bleibt ja immer auf und an der gleichen Stelle. „Geistig etwas abschalten“ kann man hier also nicht wirklich, will man nicht riskieren, vom Band zu fallen. Ich laufe in Zukunft daher weiterhin lieber outdoor – so wie hier:

Es war wieder toll, beim Training nette Kolleginnen und Kollegen von einer neuen Seite kennenzulernen!

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